trotzig und verzagt
“Die Unabsehbarkeit des Zukünftigen, dieser Nebel des Ungewissen und Nichtwissbaren, den der Akt des Versprechens hie und da aufhellt und zerstreut, steigt einerseits auf, aus der Unergründbarkeit des menschlichen Herzens, das ein “trotzig und verzagt Ding” ist, und hat seinen Ursprung in der grundsätzlichen Unzuverlässigkeit des menschlichen Wesens, das niemals heute dafür einstehen kann, wer es morgen sein wird;..” Hannah Arendt. Vita activa. Piper 2002: S. 311.





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